Über uns

Financial Futures

Financial Futures ist ein junges Unternehmen, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, seine Kunden mit innovativen Produkten und Dienstleistungen beim alltäglichen Börsenhandel zu unterstützen. Risikoarmes Traden und die persönliche Weiterentwicklung des Kunden sind die wichtigsten Kriterien, nach denen unsere Produkte und Schulungen ausgerichtet sind. Financial Futures überzeugt durch Präsenz, Kompetenz und Leistung.

Gründer und Inhaber Thomas Wacker entwickelte den Money-Manager.
Der Money Manager ist eine Software, die durch striktes Risiko- und Money Management Sicherheit in Ihr Depot bringt. Sie ist geeignet für Trader und Daytrader mit einem kurz- bis mittelfristigen Anlagezeitraum.


Zur Person:

Thomas Wacker tätigt seit 1998 Investments an den Europäischen und amerikanischen Börsen. Sein Interesse gilt hauptsächlich dem Handel von Futures, daneben auch Aktien, und Devisen. Er beschäftigt sich seit 2003 mit dem Thema Tradingjournal und entwickelte dazu die oben genannte professionelle Money Management Software Money Manager.

 


 

Warum wurde der Money Manager entwickelt?

Dazu ein Auszug aus der Tradinggeschichte von Thomas Wacker, dem Gründer von Financial Futures.


Das Tradingjournal, der Spiegel des Traders

Erfolg beim Trading ist harte Arbeit – vor allem an und mit der eigenen Person. Das Traden fordert von Ihnen all Ihre Aufmerksamkeit, all Ihre Stärken und will zu jeder Zeit Ihren ganzen Einsatz. Deshalb ist ein Trader mit einem Hochleistungssportler vergleichbar, der nur dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn er sich ständig, Schritt für Schritt, weiterentwickelt. Bei dieser Weiterentwicklung kann ein Tradingjournal der Spitzenklasse eine nicht zu unterschätzende Hilfe sein. Ein gutes Tradingjournal dient dem Trader als Spiegel, in den er immer wieder schauen muss, um zu erkennen, wo seine derzeitigen Defizite liegen.

Was aber versteht man unter einem Tradingjournal der Spitzenklasse?

Weitläufig verstehen wohl die meisten Trader unter einem Tradingjournal, eine Buchführung aller Trades in einer Exceldatei mit Einstiegskurs, Initialstopp, Ausstiegskurs, Kauf- und Verkaufsdatum, Gebühren, Gewinn / Verlust und vielleicht noch ein Bemerkungsfeld für handschriftliche Zusätze. So begannen auch meine Anfänge. Es könnte aber noch wesentlich mehr bieten. Mit den richtigen Tools versehen, könnte ein Tradingjournal zu einer unverzichtbaren Hilfe in fast allen Belangen des Tradens werden. Was also braucht ein Tradingjournal, um der Spitzenklasse anzugehören? Dazu beschreibe ich Ihnen meine Tradinganfänge und die ersten Berührungen mit diesem Thema.

 

Mein Trading begann Ende der 90er, inmitten des Internetbooms, mit hohen Gewinnen, die sich dann aber während der Aktienkrise 2000 – 2003 innerhalb kürzester Zeit in große Verluste verwandelten. Nachdem ein Großteil meines Depots verloren war, zog ich mich für ein Jahr aus den Märkten zurück. In dieser Zeit wollte ich meinen Tradestil analysieren und herausfinden, welche Fehler ich gemacht hatte. Dabei stieß ich auf das Problem, dass kaum Daten zum analysieren vorhanden waren. Die Daten die ich in meinem überschaubaren Excel-Journal gesammelt hatte, stellten sich als nicht ausreichend heraus. Damit konnte ich zwar meinen durchschnittlichen Gewinn oder Verlust sowie die Trefferquote ermitteln, bekam aber keine konkreten Anhaltspunkte, an welcher Stelle meines Tradestils sich Fehler verbargen.

Nach fast zwei Jahren meines Tradens, hatte ich keinerlei Möglichkeiten, hunderte von Trades auszuwerten. Ich hatte in dieser Zeit zwar Erfahrungen gesammelt, aber keine direkten Analysen und Statistiken um davon direkte Änderungen an meinem Tradestil abzuleiten. Dazu wären zusätzlich noch eine Fülle von Daten (siehe Weiterentwicklung des eigenen Tradestils) notwendig gewesen. Mit den geeigneten Daten könnte man herauszufinden, ob eine Strategie Gewinn- oder Verlustbringend ist, zu einer bestimmten Tageszeit eher Gewinne oder Verluste entstehen, sich das Handeln mit bestimmten Produkten rentiert oder nicht, welches Ein- oder Ausstiegssignal profitabel ist oder nicht usw.. Es taten sich aber noch andere Gründe für meine Verluste auf.

 

Gründe für diese Situation:

  • Fehlendes Wissen über Depot und Risikomanagement
  • Kein Einsatz von Money-Management Regeln
  • Kein Feedback des eigenen Tradeverhaltens
  • Fehlende Weiterentwicklung des eigenen Tradestils
  • Kein Einsatz gewinnbringender Strategien
  • Einsatz von Produkten die nicht zum Konto passen
  • Zu geringer Kapitalstock gepaart mit zu hohem Risiko

 

Diese Gründe und Erfahrungen lassen sich auch auf eine Großzahl angehender Trader übertragen.  

 

Das Wissen über Money Management kann ein Trader sich zwar durch Bücher aneignen, aber die Reflexion des eigenen Tradestils stellt sich als äußerst schwierig heraus. Sportler z.B. sind es gewohnt, sich einen Plan zu erstellen und diesen diszipliniert umzusetzen. Das Sammeln aller relevanten Daten, wie Datum, Zeitpunkt des Trainings, Dauer des Training, Zustand vor dem Training (Krank, Unwohlsein, Kopfschmerzen usw.), einen detaillierten Ernährungsplan, was und wie viel trainiert wurde usw., ermöglicht eine meist wissenschaftliche Auswertung. Er erhält jederzeit ein umfassendes Bild seines Fortschritts. Gibt es einen Rückschritt, ist er durch die detaillierte Erfassung und Auswertung in der Lage, einen gemachten Fehler aufzudecken, ihn zu eliminieren und sich dadurch zu verbessern. Nur durch die Reflexion, also das Vergleichen aller gesammelten Daten macht einen Fortschritt in Zukunft möglich. Diese Vorgehensweise ist bei Hochleistungssportlern erprobt und hoch professionell. Warum also sollte man dieses nicht in die Welt des Tradings kopieren können?

 

Im Sport hat man aber noch andere wichtige Reflexionen wie z.B. Wettkämpfe, Konkurrenten, Trainer, Freunde, Trainingspartner und messbare Ergebnisse (Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft). Diese äußeren Komponenten liefern einem Sportler ein permanentes Feedback seines Leistungsstandes. Diese äußeren Faktoren fehlen dem Trader aber gänzlich, er bekommt als einziges Feedback seine Gewinne oder Verluste und ohne eine umfangreiche Datenbank mit einer Fülle von Informationen über seine Trades, hat er in der Regel keine Chance auf eine wirkliche Weiterentwicklung.

Darum – führen Sie ein Tradingjournal und sammeln Sie so viele Daten wie möglich, um über sich ein umfassendes Bild zu erhalten.

 

 

 

 

Der Money Manager wurde von einem Trader für Trader entwickelt

 

Thomas Wacker

Geschäftsführer